Montag, 28. Mai 2012

Zweilicht - Nina Blazon





Autor: Nina Blazon
Verlag: cbt
Seitenzahl: 416 Seiten
Preis: 18,99€


Kurzbeschreibung:

Erst stiehlt sie sein Herz, dann seine Welt...

Der 17-jährige Jay ist in der Stadt seiner Träume angelangt - ein Jahr wird er als Austauschschüler in New York, der Heimat seines verstorbenen Vaters verbringen.
Gleich zu Beginn verliebt er sich in die geheimnisvolle Madison mit den Indianeraugen. Doch was er keinem zu erzählen wagt: Hin und wieder taucht ein anderes Mädchen auf, das außer ihm niemand zu sehen scheint. Sie nennt sich Ivy und er kann nicht aufhören an sie zu denken.
Bis sie ihn schließlich in eine verwunschene Welt entführt, die seit Jahrhunderten kein lebender Mensch betreten hat. Als auch im New York der Gegenwart die Geister und Dämonen erwachen, beginnt für Jay ein Kampf auf Leben und Tod. Der Dämon mit dem Herzen aus Eis ist ihm auf der Spur und giert nach menschlichen Seelen. Und Jay muss sich entscheiden - zwischen zwei Mädchen, zwei Leben, zwei Wirklichkeiten...




Soweit so gut, jetzt mal zu meiner Meinung:

Ich habe ewig auf das Buch gewartet, weil ich zu geizig war es zu kaufen. Und jetzt, wo ich es endlich gelesen habe, bin ich froh, das ich es nicht gekauft habe. Das Cover ist wirklich sehr sehr schön und auch die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken hat sich gut angehört.
Allerdings hat mich das Buch ein bischen enttäuscht und sich zwischendurch wie Kaugummi gezogen.
Jay lebt also in New York, redet nicht mit seiner Mutter, weil diese ihm vorwirft genauso nutzlos zu sein wie sein Vater, er lebt bei seinem Onkel und seinem Cousin, der ihn auf den ersten Blick nicht besonders gern hat. Jay besucht die Highschool, wird ins Footballteam aufgenommen und verliebt sich in Madison. Die jedoch ist ein bischen merkwürdig, sie wirkt sehr verschlossen und lässt sich zu den ungünstigsten Zeiten blicken. Bei den Aufräumarbeiten nach einem Hurrican, macht sich Jay auf die Suche nach seinem Hund Feathers, dabei stößt er auf Ivy, die ihn mit einem Speer bedroht. Fortan taucht sie immer wieder auf und Madison benimmt sich zunehmend komischer. Und dann sind da noch die Geister, Liberty die einen Rock aus alten Zeitungen trägt und Madmen  der immer wirres Zeug quasselt.

Diesmal ist es Nina Blazon leider nicht gelungen mich zu überzeugen. Ich finde das Buch an manchen Stellen todlangweilig und an anderen Stellen einfach nur total verwirrend. Erst im letzten Drittel legt das Buch an Spannung zu. Und da ist es dann halt leider schon fast zu spät. Schade :(

Meine Bewertung: 



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