Montag, 20. Februar 2017

[Blogtour] Wir zwei in fremden Galaxien


Herzlich Willkommen zurück 
auf der Ventura !!!

Schön, das ihr uns auch heute wieder einen Besuch abstattet. 

Natürlich möchten wir Euch auch heute wieder einen exklusiven Blick in unser LOGBUCH gewähren. 

Wie ihr in den letzten Tagen bei Selection Books, Lines Bücherwelt, Lovin Books und Charleen's Traumbibliothek ja bereits gemerkt haben dürftet, ist das LOGBUCH im Lauf der Zeit zu einer Art Kummerkasten auf der Ventura geworden, in das jeder Bewohner seine Gedanken schreiben kann.

Heute gibt es einen geheimen Eintrag von einem oder einer Bewohner/in, man weiß es nicht genau, der/die unsere Hauptprotagonistin SEREN beobachtet hat.

Viel Freude mit dem Eintrag !



Falls sich das Fenster nicht öffnet, dann gelangt ihr >HIER< zum Eintrag.




Jeden Tag könnt ihr, durch Beantworten unserer Fragen, ein Los für den großen Lostopf sammeln und mit etwas Glück am Ende der Tour eines von insgesamt 3 Hardcovern gewinnen.

Meine Frage lautet heute:

Ihr habt ja in den letzten Tagen die Einträge verfolgt, deshalb würde mich interessieren, wie ihr das Leben auf der Ventura so interpretiert !? Wie stellt ihr Euch vor, das die Leute dort leben ? 


Morgen erwartet Euch bei Magische Momente leider schon 
unser letzter Beitrag. 


Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel
  • Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eurer Eltern/Sorgeberechtigten besitzen
  • Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
  • Ein Anspruch auf eine Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
  • Keine Haftung für den Postversand
  • Versand der Gewinne innerhalb von Deutschland, Österreich und Schweiz
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb von 5 Tagen melden, ansonsten verfällt der Gewinn
  • Das Gewinnspiel läuft vom 16.02.2016 um 00:00 Uhr bis zum 22.02.2016 um 23:59 Uhr
  • Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt zeitnah nach Ende des Gewinnspiels auf allen Blogs und in der Facebook-Veranstaltung
  • Wer die Kommentarfunktion der einzelnen Blogs nicht nutzen kann oder möchte, kann seine Antwort per E-Mail an nalas.blog@gmail.com sende


Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    sicherlich unter diesen Bedingungen nicht einfach, aber ein Raumschiff ist auch eine ganz andere Grundvoraussetzung für das allgemeine Leben miteinander....zum Beispiel die räumliche Enge.

    Vielleicht werden deshalb viele Grundvoraussetzungen/Lebenseinstellung wie wir sie alle aus unseren Leben kennen, einfach ausgehebelt und als nicht machbar eingestuft.

    Und möglicherweise ist es auch wenn es hart erscheint/unmenschlich klingen mag, wirklich das Beste für die Menschen auf dem Raumschiff...

    Es ist immerhin eine extrem Situation mit ungewissem Ausgang oder?

    Und sicherlich möchten einige das Ende der Reise erleben oder zumindest ihre Nachkommen...und deshalb ich denke mir, diese ganzen Aktionen sind dem Menschen und seinem unbändigem Willen zum Überleben geschuldet......auch wenn es für den Einzelnen unter Umständen sehr hart ist....hier geht es doch um den Fortbestand der Menschen oder?

    Hart, aber es geht um den Fortbestand und den Erfolg so einer Reise/Mission ....das es Menschen geben wird, die überleben und am Ende irgendwo ein neues, vielleicht auch besseres Leben beginnen ...können...

    LG..Karin..

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  2. Huhu. Also ich glaube das Leben auf dem Schiff ist auf seine Art schon sehr hart. Es ist ja einiges streng reglementiert. Ich denke zwar das es bei so einer Unternehmung auf abgeschlossenem Raum schon auch wichtig ist das Regeln und Restriktionen eingehalten werden, aber man kann es auch übertreiben. Es hat schon was von einer Dystopie. Diese Art von Leben muss man echt abkönnen.

    Liebe Grüße

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  3. Guten Morgen Liebes :*

    Die letzten Tage waren sehr Eindrucksstark und ich war voll begeistert von diesen Einträgen. Ihr habt das alle super gemacht! :)

    Das Leben auf dem Schiff stelle ich mir anhand der bisherigen Beiträge nicht so schön vor. Die Umstände sind ja bisher nicht so prikelnd und ich würde lieber nicht dort wohnen wollen. Die Umstände sind hart und ich möchte da nun nicht an der Stelle der Bewohner sein.

    Liebe Grüße,

    Benny

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  4. Guten Morgen :)

    Na ja, das Leben ist geregelt. Jeder hat seinen Aufgaben, seine Bestimmung. Es ist mehr ein Funktionieren als ein Leben. Natürliche Instinkte und Gefühle können nicht ausgelebt werden. Irgendwann wird es wahrscheinlich eine "Revolution" geben.

    Herzliche Grüße
    Jacky K.

    jacky.kl@gmx.de

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  5. Ich finde es sehr schwer und auf dauer doch bedrückend dort leben zu müssen und würde mir wünschen dort auch andere um mich zu haben die das nicht akzeptieren würden, damit ich mich nicht so alleine fühlen! Wichtig ist glaube leute um sich zu haben diu auf einen aufpassen und schützen...

    LG Jenny

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  6. Hallo Ina,
    danke auch dir für den tollen Einblick ... das Buch muss ich nun defintiv lesen, egal ob ich hier das Glück habe oder nicht.

    Mein Eindruck zu der ganzen Sache ... ich denke, dass viele Menschen auf der Ventura inzwischen ignorieren und alles einfach zwangsläufig so hinnehmen. Sie stumpfen ab und funktionieren wohl nur noch nach den Regeln des Systems.
    Doch eine kleine Menge, die der Sache sehr skeptisch gegenüber steht, und sich nicht alles so gefallen lässt ... die wird das Ding stürzen . so stell ich mir das vor .. udn so würde ich es mir wünschen. Denn die Zustände, Regeln und alles .. das geht mal gar nicht ;)

    LG Bibi

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  7. Guten Morgen :-) also das Leben stelle ich mir für einige Menschen immens hart vor für andere eher nicht. Es gibt sicher den teil der einfach abgestumpft ist und sich mit der Situation abfindet. Und dann gibt es den Teil der langsam anfängt alle zu hinterfragen, sich nach "Mehr" sehnt und raus aus der Enge will.

    Ich kann mir vorstellen, dass dabei Emotionen und Gefühle hochkochen und es zu heftigen Konflikten kommen kann. Kein schöner Gedanke um ehrlich zu sein und anfangs dachte ich das so ein Abenteuer cool sein könnte aber mittlerweile denke ich, dass es nichts für mich wäre ich sage zu gerne was ich denke und lass mich nicht gerne unterdrücken und einsperren.


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  8. Guten Morgen!

    Ich denke, dass das Leben auf so einem Schiff mit den ganzen Regeln und Einschränkungen einfach nur hart und bestimmt nicht immer sehr angenehm ist. Mich persönlich würde auf jeden Fall die Enge stören - da kann das Schiff noch so groß sein, aber man kann sich ja nicht einfach umdrehen und weggehen...

    LG, Claudia :)

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  9. Hey,
    ich stelle mir das Leben sehr strukturiert vor. Es gibt viele, viele Regeln an die man sich halten sollte. Wenig Freiheiten und so. Schon recht heftig.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi

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  10. Hallo Ina,
    so ein geregeltes Leben mit den Einschränkungen wäre für mich nichts. Ich kann mir ja noch nicht mal vorstellen, eine Kreuzfahrt zu machen, weil da schon mein Leben zu fremdbestimmt wäre - und da ginge es ja nur um eine recht kurze Zeit.
    Ich hoffe, ich hätte dann auch solchen Mut wie Seren, mich gegen das System zu stellen. Der heimliche Beobachter bewundert sie ja auch, aber scheint sich selbst nicht zu trauen, aktiv zu werden.

    Liebe Grüße, Jutta

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  11. Huhu Ina,

    auch ein sehr schöner Beitrag :) Ich stelle mir das Leben dort sehr hart vor. Diese ganzen Regeln und Einschränkungen wären gar nichts für mich. Mir würden total die Freiheiten fehlen.

    Liebe Grüße

    Sunny

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  12. huhu

    für mich sieht es so aus als ob die gern zukünftiges mitelalter spielen wollen die bestimmer nehmen den platz der kirche ein und sagen wie das eigene kind zu sein hat das hat was vom zweiten weltkrieg hoffe das es gut ausgeht :D

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  13. Hallo Ina
    Ich glaube, das Leben auf der Ventura ist sehr hart und von vielen Regeln, Vorschriften und Einschränkungen bestimmt. Es ist sicherlich nicht für jeden etwas, aber die, die sich daran gewöhnen/gewöhnt haben, führen gleichzeitig auch ein sehr sicheres und gemeinschaftliches Leben. Für mich wäre das aber nichts. Ich brauche meine Freiheiten :)
    Liebe Grüße

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  14. Hey Ina :)

    Vielen Dank für den tollen Beitrag :) Ohh ich kann mir das eigentlich gar nicht als Leben vorstellen, sondern eher als Versuchsobjekte auf ein anderes Leben auf einem anderen Planeten. Aber nur Arbeiten, Zweckehe und Zwang sind doch keine Voraussetztungen für ein Leben. Das Essen nur aus Fisch und Proteinen, dass sicherlich immer gleich schmeckt. Oh gott ich würde das sooo schrecklich finden..

    Liebe Grüße
    Jenny

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  15. Hallo Ina,

    ihr habt da wirklich eine tolle und spannende Blogtour auf die Beine gestellt :) Die Logbucheinträge sind super und ich finde sie total interessant. Das Leben auf der Ventura wär allerdings gar nichts für mich. Da gibt es zu viele Regeln, alles ist vorgegeben und so etwas wie ein freier Wille scheint nicht möglich zu sein. Ich denke, dass das über kurz oder lang zu echten Problemen führen wird und nicht nur zu kleinen Rebellionen, wie z.B. dass sich Seren mit einem anderen Jungen, als ihrem vorbestimmten Partner trifft. Ich jedenfalls fände es schrecklich, so eingesperrt zu sein und wenn ich mir diesen Logbucheintrag hier so durchlese, bin ich da wohl nicht die Einzige ;)

    Liebe Grüße,
    Moni

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  16. Hallöchen :)

    Also zu deiner Frage stelle ich mir das Leben auf der Ventura ziemlich hart und streng vor. Es scheint Regeln zu geben, die man nicht brechen darf, weil man sonst womöglich den Tod zu befürchten hat. Allein wenn man überlegt, dass geborene Kinder 'ausgelöscht' werden können, weil sie nicht perfekt genug sind. Und dass man die natürliche Fortpflanzung und eigenständige Partnerwahl nimmt finde ich auch nicht richtig. Wahrscheinlich leben die Menschen auf verschiedenen Stationen, wodurch einzelne Gruppen voneinander getrennt werden und so der Kontakt vermieden werden kann. Heimliche Liebe wird sicher auch bestraft und daher hat das alles für mich auch nicht mehr viel mit dem Dasein als Mensch zu tun. Das bestätigt dein Logbucheintrag nur noch :)

    Liebe Grüße,
    Nadine♥

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  17. Ich denke, dass das Leben auf dem Raumschiff schon sehr hart ist. Allerdings sehen wir das so. Wenn man nichts anderes kennt, dort geboren wurde, dann nimmt das wahrscheinlich einfach so an.
    Die strengen Regeln sind auch nichts anderes als unsere Gesetze. Allerdings finde ich ganz schlimm, wenn die Kinder quasi gezüchtet werden und man einen Partner zugewiesen bekommt. Ich denke, das ist das härteste, wenn man da geboren wird und keine andere Welt, kein anderes System kennt. Denn Gefühle haben wir alle. Egal wo wir geboren werden oder leben

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  18. Wahrscheinlich ganz schön beengt, aber auch sehr diszipliniert.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  19. Hallo,

    ich stelle mir das Leben auf dem Raumschiff hart vor. Es ist ja alles geplant und wird von anderen bestimmt. Man kann keine eigenen Entscheidungen treffen und muss sich fügen. Die erste Generation hat sich das Leben ausgesucht, die letzt hat vielleicht das Glück, auf einem entfernten Planeten ein neues Leben anzufangen. Die Generationen dazwischen müssen alles tun, was von ihnen verlangt wird und ist nur dazu da, die Menschheit auf dem Raumschiff zu erhalten. Das ist ganz und gar nicht schön.

    Viele Grüße
    Carmen
    saja472012[at]gmx.de

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  20. Hallo,
    Ich stelle mir das Leben sehr organisiert vor. Alles ist strukturiert und es gibt viele feste Regeln. Für mich wäre es nichts. Allein schon die räumliche enge.
    Es ist bestimmt hart , aber die Menschen gewöhnen sich daran.
    Lg

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  21. Hallo,

    ich stelle mir das Leben dort sehr beengt und hart vor. Es wäre nichts für mich.

    LG
    SaBine

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  22. Hallo,

    ich stelle mir das Leben dort hart und monoton vor. Jeder hat seine Aufgaben zu erfüllen und muss sich ständig an regeln halten. Man lebt beengt zusammen und kann sich auch nur schwer aus dem Weg gehen. Die kommenden Generationen werden einfach in dieses Leben hineingeboren, ohne selbst mitreden zu können.
    Liebste Grüße,
    Lena
    lenaszeugs@web.de

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  23. Ich stelle mir das Leben dort sehr eingeengt vor. Bis jetzt haben wir nur von Pflichten gelesen, die erfüllt werden müssen, oder von - in unserer Welt - Freiheiten die den Menschen dort genommen werden. Ich denke, dass mich das Leben dort auf Dauer sehr deprimieren würde. Alleine schon zu wissen, dass das Raumschiff nicht unendlich groß ist, und man somit darauf "gefangen" ist und keinen Ausweg hat, macht mir ehrlich gesagt Angst. Und dann die ganzen Regeln und Pflichten die man zu befolgen/erfüllen hat... Ein sehr eintöniges und wenig freies Leben wenn man mich fragt...
    Lg,
    Rabea

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  24. Huhu!:)

    Mir kommt es so vor, als würde versucht werden, jegliche Gefühle zu unterbinden und die Menschen zu Robotern zu machen. Aber eben ohne den maschinellen Teil. Ohne Gefühle sind Menschen konzentrierter und ordentlicher in dem, was sie tun und ich denke, dass das das Ziel sein soll.

    Liebe Grüße,
    Lydia (ly.inimitable@gmx.de)

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  25. Als im ersten Moment würde ich mir dieses große Mehrgenerationen Schiff natürlich sehr spannend vorstellen, wäre Neugierig und Interessiert und wohl auch beeindruckt. Und würde sicher auch denken das die Menschen dort gut Leben. Aber wenn ich dann die ganzen Details dazu lese, dann stelle ich mir ein Leben dort unmöglich vor. Ich könnte das nicht, wenn mir mein ganzes Leben vor geschrieben wird, würde ich wohl rebellieren und mich Verhalten wie Seren und wenn man dann noch Gefühle für jemanden entwickelt der nicht der zugeteilte Partner ist, würde für mich wohl die Welt unter gehen. Das wäre kein Leben für mich. Ich liebe es frei zu sein, ich brauche meine Freiheiten, nur aus eigenen Entscheidungen kann man lernen und sich weiterentwickeln.

    Ein Leben nur zum Zweck, ohne Gefühle, ohne Liebe kann ich mir nicht vorstellen.

    Liebe Grüße
    Sanny

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  26. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Beitrag! Ich stelle mir das Leben auf Ventura sehr kontrolliert, überwacht und zwanghaft vor. Es ist kein Leben in Selbstbestimmung und Freiheit, sondern ein Existieren unter Kontrolle und Überwachung. Für Gefühle, Liebe, Freundschaft, Zuneigung, Wut, Trauer und Leidenschaft bleibt kein Raum und die Menschen fühlen sich unterdrückt und gefangen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  27. Hallo Ina,

    ich stelle mir einen relativ straffen Tagsabaluf vor. Jeder hat seine feste Aufgabe auf dem Raumschiff, sei es nun die Schule oder ein Job rund um das Raumschiff oder die Verpflegung der Menschen. Geregelte Arbeitszeiten, gerelgelte Pausenzeiten, geregelter Feierabend. Vorgegebenen Mahlzeitenzeiten. Dann vielleicht 2 Stunden Freizeit und eine empfohlende Bettgehzeit. Ausgangssperre, Wachen, eingeschränkte Zutrittsberechtigungen. Jeder darf nur so weit leben, wie es ihm vorgegeben ist. Wenn ich an das Leben im Raumschiff denke, habe ich auch imemr ein wenig das Szenario von the 100 im Kopf...
    Wie man merkt, stelle ich mir das Leben eher weniger schön vor ;)
    Lieben Gruß
    anja

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  28. Hey! Danke für einen weiteren tollen Beitrag! Ich finde eure EInblicke in Form der Logbücher echt klasse und toll umgesetzt! Danke dafür!
    Nun zu deiner Frage:
    Mir geht es wie den anderen. Ich muss zwar sagen, dass ich das am Anfang noch sehr optimistisch und neugierig gesehen habe aber mittlerweile schreckt mich das Leben auf diesem Raumschiff sehr ab. Alles ist so sehr durchgeplant und geregelt, dass man es kaum als Leben bezeichnen kann. Ich stelle mir das Leben dort hart und nur schwer auszuhalten vor...

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie

    annso.schnitzler@online.de

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  29. Hi Ina! Das Leben auf einem Schiff stelle ich mir einerseits cool vor, da man reist und doch sein Zuhause immer dabei hat, auch wenn das anscheinend nicht viel ist, was man besitzt. Ich denke aber, dass man irgendwann "raus" will, und das geht nicht. Das wird den ein oder anderen sehr depressiv machen und auch krank. Ich kann es mir nicht vorstellen, keinen "festen" Boden unter den Füßen zu haben. LG

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  30. Hi Ina!

    Ich denke, das Leben ist vom Alltagstrott gekennzeichnet. Die Menschen sind abgestumpft gegenüber Emotionen und anderen Denkweisen. Darum leben sie einfach vor sich hin, denken nicht viel nach und ignorieren alles, was anders ist. Sonst würde ihnen auffallen, dass sie gar nicht so glücklich sind, wie sie es sich vorspielen.

    Liebe Grüße
    Laura

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  31. Hey liebe Ina,

    ich denke, dass so ein Leben auf einem Raumschiff eine schwierige, beengende und nervenaufreibende Lebensart ist. Man ist mit einigen Menschen auf engstem Raum zusammen, muss sich an noch mehr Regeln halten und ist auf der einen Seite niemals wirklich für sich alleine.

    Ich muss sagen, dass ich nicht unbedingt dort leben wollen würde. -.-

    Vielen Dank für die tollen Beiträge. Es ist mal eine ganz andere Art und hat mir total gut gefallen. J

    Liebe Grüße,
    Ruby

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  32. Hi,

    ich denke auch, dass viele Menschen das Leben einfach so annehmen, nicht wirklich darüber nachdenken, weil sie es vielleicht auch garnicht anders kennen, nicht wissen, dass es eine andere Möglichkeit vielleicht auch gebe. Sie versumpfen wahrscheinlich in ihrem Alltagstrott und ihnen entgeht dann viel.....Leider....

    Lg
    Gaby

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  33. Hallo,

    ich glaube, dass das Leben dort nicht einfach ist, die Menschen sich aber zum großen Teil irgendwie damit arrangiert haben und einfach versuchen ihren Alltag zu meistern...

    LG

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  34. Hallo Ina,

    ich glaube, auf dem Schiff herrscht eine eher strenge, bedrückte Stimmung. Wahrscheinlich wagen es viele nicht, die Regeln für das Leben dort anzuzweifeln oder gar öffentlich in Frage zu stellen.
    Es herrschen viele Vorgaben und Zwänge, und man hat kaum noch Raum, um eigene Ideen und Wünsche zu verwirklichen.

    Liebe Grüße!

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  35. Hallo :)
    Mir wäre es auf der Ventura zu eng. Jeder kennt jeden und man hat kaum Privatsphäre. Ich würde da drin verrückt werden bei so vielen Menschen. Es herrscht dort eine komische Atmosphäre bei der es kein Wunder wäre wenn sich jeder irgendwann irgendwem an die Kehle geht. :D
    Neimand kann sich selbst verwirklichen, seine Persönlichkeit entfalten und sich weiter entwickeln.
    Es gibt dort so viele Regeln. Manche die einfach nur sehr dämlich sind. :D

    Liebe Grüße Annalena
    lena0097@web.de

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  36. Danke für den Beitrag zu der super tollen Blogtour! :-)

    Ich denke, das Leben und die Menschen sind hier ziemlich streng und geregelt. Anders würde es auch gar nicht funktionieren. Ich meine, sie müssen auf engem Raum zusammenleben, da kann eben nicht jeder tun und lassen, was er möchte. Da würde ein Zusammenleben einfach nicht mehr funktionieren auf Dauer. Auch die Partnerwahl kann ich verstehen, schließlich muss die Menschheit weiterbestehen. Bei der Fortpflanzung geht es mir hier allerdings zu weit. Ja, ich verstehe die Notwendigkeit von Nachkommen, aber das künstliche Züchten eben dieser finde ich absolut furchtbar. Man könnte den Paaren auch zunächst die Chance geben, auf natürlichem Weg Kinder zu bekommen. Ansonsten ist doch die ganze Partnerzuordnung eigentlich sinnlos.
    Wer auf eine solche Mission aufbricht, gibt ein großes Stück Freiheit auf und ordnet sich dem Allgemeinwohl unter. Das muss man bedenken, wenn man daran teilnimmt. Ohne Regeln und Disziplin funktioniert hier nun mal nichts.

    Liebe Grüße
    Veronika

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  37. Huhu,

    ich bin ziemlich Zwiegespalten. x.x Die Vorstellung dort zu leben fasziniert mich, aber das WIE macht mir angst und bange und deshalb finde ich es wohl eher schrecklich dort. Dort würde ich wahrscheinlich eingehen wie eine vergessene Topfpflanze. Dann bleibe ich lieber auf der Erde und lebe mein aktuelles Leben weiter, auch wenn ich gerne mal die Sterne von nahem sehen möchte. ;)

    LG Tina

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