Montag, 3. Juli 2017

[Rezension] Nummer 25


- Taschenbuch -

Autor: Frank Kodiak
Verlag: Knaur

Erscheinungsdatum: 03. Juli 2017

ISBN-13: 978-3426520093
Seitenzahl: 384 Seiten
Reihe: ?

Preis: 9,99€

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Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen Thrillern. Nichts bereitet Zordan mehr Freude als das detailgenaue Beschreiben ausgefallener Tötungsmethoden. Das gelingt dem Einzelgänger nur, weil er sich selbst für einen Psychopathen hält. Er ist kontaktscheu, meidet andere Menschen und lebt einsam in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er weiß: Würde er nicht in seinen Büchern töten, müsste er auf die Realität ausweichen.
Als er eines Morgens im Garten die übel zugerichtete Leiche eines Mädchens im Teenageralter findet, meldet er es nicht der Polizei, sondern lässt sich auf ein Psychoduell mit einem Mörder ein, der ihn offenbar herausfordert. Und muss erkennen, dass er selbst weit entfernt ist von dessen kaltblütiger Grausamkeit.



Greta Weiß bekommt als Neuling in einer Redaktion den Auftrag Andreas Zordan zu einem Interview zu bewegen. Dieser ist alles andere als daran interessiert, seinen Lesern irgendetwas von sich preis zu geben, geschweige denn sich mit irgendwem auseinanderzusetzen.
Deshalb stellt sich das Unterfangen als äußerst kompliziert dar.
Greta ist aber bei Gelingen ein fester Posten im Unternehmen versprochen worden, so denkt sie nicht ans Aufgeben.
Im Zuge ihrer Bemühungen kommt sie Zordan aber doch sehr nahe und wird in einen Strudel von Ereignissen gerissen, die sie in ihrer Beurteilungskraft hin und her reißt...

Jede 25. Person ist ein Psychopath. So sagt es die Statisik und das behauptet Andreas Zordan auch von sich.
Hat es Greta mit 2 Psychopathen zu tun? Denn es gibt noch jemanden, der sich Nummer 25 nennt...

Meine Einschätzung:
Greta ist eine junge Frau und absolut super beschrieben. Genauso wie Zordan und die weiteren Protagonisten. Ich möchte nicht zu viel verraten. Sie handeln alle logisch und es kommt nie zu einem unglaubwürdigen Punkt. Es passt alles.

Der Schriftsteller Frank Kodiak ist ein Pseudonym für Andreas Winkelmann. Ich unterstelle diesem einfach das dieser sich unter dem Pseudonym doch ein klein wenig selbst beschreibt...wenn nicht ist diese Überlegung aber doch toll gelungen.
Jedenfalls weiß ich das Andreas Winkelmann schon viel in der Welt gesehen hat und ich glaube das der eine oder andere Charakter im Buch tatsächlich existiert. Denn beim Lesen habe ich Herta Essmüller keckern hören und sie direkt vor mir gebeugt gesehen.
Ich mag auch diese einsamen Orte die immer wieder so beschrieben sind, das ich mich fühle, als wenn ich ihn auch schon kennen würde.

Wer gern Thriller liest ist hier genau richtig. Von Anfang an macht es Spaß zu lesen. Man möchte wissen wie es weitergeht. Es gibt keine langweiligen Passagen. Und der Showdown kommt zum Schluß!
Zugreifen, lesen.



 Rezensiert von

1 Kommentar:

  1. Hy!

    Deine Rezi hat mich neugierig auf das Buch gemacht und es wandert sofort auf meine Wunschliste.

    lg backmausi81

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