Freitag, 17. November 2017

#JdKöKi ~ Abstimmungsrunde Dezember


Ihr Lieben,

heute schicken wir ein allerletztes Mal 7 Königskinder ins Rennen,
aus denen ihr wie gewohnt einen Gewinner bestimmen könnt,
den wir dann als abschließenden Titel im Dezember lesen werden.

Der Countdown läuft....

 

Bis Dienstag, den 21.November 2017 könnt ihr voten und zwar 


Das Prinzip dürfte Euch mittlerweile ja allen bestens vertraut sein; falls nicht, dann werdet ihr >HIER< noch einmal aufgeklärt. 

WENN IHR UNTEN AUF DEN LINK ZUM JEWEILIGEN BUCH KLICKT, GELANGT IHR ZUR DAZUGEHÖRIGEN SEITE BEI CARLSEN.


UNSERE NOMINIERTEN FÜR DEZEMBER

Bildrechte liegen beim Verlag




Begründung:

Lange habe ich überlegt, welcher mein letzter Kandidat beim Jahr der Königskinder sein soll. Es wurden quasi alle schon einmal nominiert und letztlich entschied ich mich für meinen persönlichen Liebling der Königskinder. "Die wahre Geschichte von Regen und Sturm" ist im Bereich Kinderbuch eingestuft, ich würde es jedoch als erwachsenes Kinderbuch bezeichnen. Ruth ist ein so bezaubernder Charakter, die Freundschaft zu ihrem Hund ist einfach ergreifend und dieses Drama hat mir glatt einige Tränen in die Augen geschossen. Mitten ins Herz und nie wieder raus.


KLAPPENTEXT:
Ruth mag Wörter, vor allem Homophone, so wie "Ruth" und "ruht". Ihr alleinerziehender Vater kann damit nichts anfangen. Warum kann Ruth sich nicht benehmen wie andere Kinder? Die beste Idee, die er je hatte, ist, Ruth einen Hund mitzubringen. Sie nennt ihn Regen, denn er wurde im Regen gefunden – und das Wort ist ein Homophon.

Als ein Hurrikan die kleine Stadt heimsucht, geht Regen im Unwetter verloren. Ihr Vater hätte den Hund nie rauslassen dürfen. Bei Sturm! Ohne Halsband! Verzweifelt macht sich Ruth auf die Suche. Ein Glück, dass sie noch Onkel Weldon hat, der sie so viel besser versteht.







Begründung:

Den letzten Monat möchte ich gerne wie den ersten beginnen: mit einem Buch von Ruta Sepetys. Deshalb nominiere ich "Ein Glück für immer". Das Buch spielt im New Orleans der 50er Jahre und allein dieses Setting finde ich schon so spannend, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte.




KLAPPENTEXT:
New Orleans in den Fünfzigerjahren: zwielichtige Gestalten, dunkle Gassen. Josie Moraine, Tochter einer Prostituierten, ist früh selbstständig geworden. Über dem Buchladen, den sie mit ihrem besten Freund Patrick zusammen führt, hat sie ein kleines Zimmer. Doch insgeheim träumt sie vom Smith College und einer Studentinnen-Freundschaft mit Charlotte. Und auch wenn das unerreichbar scheint für eine junge Frau ihrer Herkunft, will Josie sich nicht von ihren Plänen abbringen lassen.

Dann taucht der Gangster Cincinnati in der Stadt auf. Ein Mann wird ermordet. Und Josie muss Entscheidungen treffen, die ihr Schicksal bestimmen.






 
Begründung:

„Jenseits des Meeres“ von Jon Walter ist eine Geschichte, wie man sie leider genauso gut in der Tageszeitung lesen könnte. Die Flüchtlings- und Bürgerkriegsthematik ist immer wieder erschütternd und ich möchte unbedingt erfahren, wie der Autor diese verarbeitet hat.




KLAPPENTEXT:
Ein Land im Bürgerkrieg. Eine Hafenstadt in Flammen. Nur ein einziges Schiff nimmt noch Flüchtlinge auf. Doch der Preis für die Überfahrt ist für die meisten viel zu hoch.
Wie sollen Malik und sein Opa an Bord kommen? Und wird Maliks Mutter es rechtzeitig zu ihnen schaffen?

Malik muss all seinen Mut zusammennehmen, damit ihm die Flucht gelingt. Sein Erfindungsreichtum, eine streunende Katze und Opas besonderer Zaubertrick sorgen dafür, dass er dabei nie die Hoffnung verliert.
Ein erstaunliches und zutiefst menschliches Debüt über Krieg und Hoffnung, Flucht und Heimat – erzählt durch die Augen eines Jungen.







Begründung:

Überall werden Rufe laut nach Diversity, Toleranz und den Blick über den Tellerrand im Jugendbuchgenre. Homosexuelle Paare sind gewünscht, starke Mädchenfiguren, die sich nichts gefallen lassen und ihren Weg gehen - genau das bietet "Cavaliersreise". Gepaart mit wunderschöner Sprache ist es eins der besondersten besonderen Bücher des Königskinderverlags.



KLAPPENTEXT:
Gab es je ein abschreckenderes Beispiel für junge Bildungsreisende als Sir Henry Montague? Nach Montys Cavaliersreise wird der englische Adel seine Sprösslinge bestimmt nie wieder auf den Kontinent schicken! Irgendwie ist Monty immer in eine Tändelei verwickelt oder betrunken oder zur falschen Zeit am falschen Ort nackt (in Versailles! Am Hof des Königs!). Zwischen Paris und Marseille verlieren Monty, Percy und Felicity auch noch ihren Hofmeister, kämpfen gegen Wegelagerer und Piraten, gegeneinander (Monty und Felicity) oder gegen ihre Gefühle füreinander (Monty und Percy). Aber am Ende dieser abenteuerlichen Reise finden sie alle drei nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst.







Begründung:

Ich nominiere „Wörter auf Papier“ von Vince Vawter.
Das Buch war das erste Buch, welches ich für #JdKöki nomiert habe und nun wird es das letzte sein.
Nach wie vor bin ich sehr neugierig, was die Geschichte rund um den stotternden Victor für uns bereithält und was er für Menschen kennenlernt und was er von ihnen mitnehmen kann.



KLAPPENTEXT:
Victor ist der beste Werfer von ganz Memphis. Nicht nur beim Baseball. Jede Zeitung, die er austrägt, landet perfekt auf der Veranda. Doch wenn Victor an Freitag denkt, wird ihm mulmig zu Mute. Dann muss er das Geld bei den Abonnenten einsammeln. Und das, wo er so sehr stottert, dass er kaum zwei Wörter hintereinander herausbringt.

Der heiße Sommer 1959 bringt die seltsamsten Begegnungen mit sich. Da ist Mrs Worthington, die Kummer hat; der Fernsehjunge, der nie rauszugehen scheint; und der weise Mr Spiro, der Victor einen stotternden Dichter nennt.








Begründung:

Ich entscheide mich für Sophie Soundso, weils anders ist, hab ich mir sagen lassen und weils blau ist und weil das blaue Programm tatsächlich das Einzige ist, das zwar komplett in meinem Regal steht, von dem ich aber bisher noch keinen einzigen Titel gelesen habe.
KLAPPENTEXT:
Sophie ist 14 und wohnt in Brüssel. Ihr Nachname ist Nieuwenleven. Ihre Mutter verlässt nie das Haus. So viel weiß sie genau. Aber was sind das für seltsame Erinnerungen - ihre Mutter, die eine Perücke trägt und die fünfjährige Sophie über einen Bahnhof zerrt. Wer ist dieser Fremde, der Sophies Vater plötzlich mit anderem Namen anspricht? Und wieso hat Sophie eigentlich als Einzige in der Klasse keinen Ausweis?

Plötzlich steht Sophies ganzes Leben Kopf - bis hin zu ihrer Sprache. Doch in einer Umgebung, in der Sophie nicht einmal mal weiß, ob ihr Name echt ist, kann die "Welt" schon mal zur "Wurst" werden und die "Hand" zur "Harke". Zusammen mit ihrer Freundin macht sich Sophie auf die Suche nach ihrer wirklichen Identität.








Begründung:

Der 13. Stuhl von Dave Shelton ist mein Wunschkandidat für die letzte Abstimmungsrunde. 13 Stühle, 13 Gestalten, 13 Kerzen und 13 Geschichten. Was steckt dahinter? Ich erwarte Spannung und vielleicht auch ein bisschen Gänsehaut. Die perfekte Kombi bei verschneiten Tagen mit Tee und einer warmen Decke!



KLAPPENTEXT:
Sie erwarten ihn schon. In einem verlassenen Haus, in einem großen, leeren Zimmer stehen 13 Stühle. Nur einer ist noch nicht besetzt. 12 merkwürdige Gestalten warten dort, jeder vor einer brennenden Kerze. Sie streiten, sie lachen und dann erzählen sie, einer nach dem anderen, ihre Geschichte: von Tod und Verderben, von Mord und Rache. Bis nur noch Jack übrig ist, nur noch eine Kerze, allein im Dunkeln. Und er endlich begreift, welche Geschichte er erzählen muss …




Na, was sagt ihr ?
Für welchen Titel schlägt Euer Herz, welchen Titel wählt ihr ?


Ich bin sehr gespannt auf Eure Letzte Entscheidung.
Alles Liebe 

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